"Chronik 2012" - Bilder und Artikel aus dem Gemeindeleben

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Advent 2012 2012

Dezember 2012 - Adventszeit in Dallgow
Schauen Sie sich Bilder aus dem Dallgower Gemeindeleben in der Adventszeit an.


Martinsfest 2012

11. November 2012 - Ökumenisches Martinsfest in Dallgow
Mit Einbruch der Dunkelheit herrschte am 11. November reges Treiben im Pfarrgarten an der Dallgower Kirche. Groß und Klein fand sich zum Martinsfest ein, um von der Geschichte des Heiligen Martin zu hören.


Erntedank 2012

30. September 2012 - Erntedankgottesdienst
Die Felder sind abgeerntet und wir hatten wieder einen wunderschön geschmückten Altar zum Erntedank.


Chortag 2012

23. September 2012 - Chortag des Kirchenkreises Falkensee
Die zahlreichen Sänger der Chöre des Kirchenkreises Falkensee trafen sich in Dyrotz zum Chortag.


Helferdank 2012

08. September 2012 - Helferdank in Rohrbeck
Ein Dankeschön an alle, die sich aus dem Pfarrsprengel für die Dorfkirche in Rohrbeck engagieren, hat über 30 Personen in interessante Kirchen des Havellandes geführt.


Diamantene Konfirmation 2012

02. September 2012 - Festgottesdienst zum 60-jährigen Konfirmationsjubiläum
14 Senioren haben ihr 60-jähriges Konfirmationsjubiläum in einem Fest- Gottesdienst gefeiert. Mit Freunden waren wir dann rund 35 Personen bei der fröhlichen Nachfeier. Ein tolles Team hat vor- und nachbereitet – allen ein herzliches Dankeschön.


Neue Konfirmanden 2012

17. August 2012 - Radtour durch den Pfarrsprengel nicht nur für die neuen Konfirmanden
Stolze 41 neue Konfirmanden gibt es in diesem Jahr. Bei ihrem ersten Konfi-Unterricht in dieser Woche konnten sie sich bei lustigen Spielen im Pfarrgarten schon etwas beäugen. Am Freitagnachmittag trafen sie sich zu einer Radtour durch den Pfarrsprengel, bei dem sie nicht nur sich, sondern auch die drei Kirchen unseres Pfarrsprengels näher kennenlernten.


Einschulung 2012

5. August 2012 - Ökumenischer Gottesdienst zum Schulanfang
Wer am ersten Sonntagmorgen im August in die Dallgower Kirche kam, staunte nicht schlecht. In der Kirche stand ein großes Boot: ein Boot für die frisch eingeschulten Erstklässler, ein Boot mit dem Namen SCHULE.


Kulturjuni 2012 / Kulturbrunch

23. Juni 2012 - KULTURJUNI IN DALLGOW - Gitarrenkonzert mit dem Gitarristen Hung Nguyen-Ducin der Dallgower Kirche
Ein würdiger Abschluss fand mit dem klassischen Gitarrenkonzert des jungen Gitarristen Hung Nguyen-Duc in der Dallgower Kirche statt. Auf charmante und faszinierende Art und Weise führte er sein Können vor. Mit seinen klassischen Stücken von Johann Sebastian Bach, Villa-Lobos, Morel, Brouwer und Piazolla verzauberte er seine Zuhörer.


Kulturjuni 2012 / Kulturbrunch

17. Juni 2012 - KULTURJUNI IN DALLGOW - Kulturbrunch im Pfarrgarten
Nur wenige Stunden nach dem Dorf- und Jazzfest in Dallgow-Dorf herrschte dort schon wieder reges Treiben. Für den "Kulturbrunch im Pfarrgarten" - einer weiteren Veranstaltung des KULTURJUNI IN DALLGOW - hatte die Kirchengemeinde Dallgow dem jungen Verein GuK-Da e.V. (Geschichte und Kultur aus Dallgow) die Räumlichkeiten rund um das Kirchengelände zur Verfügung gestellt.


Kulturjuni 2012 / Dorf- und Jazzfest

16. Juni 2012 - KULTURJUNI IN DALLGOW - Dorffest und Jazzfest in Dallgow
Alles Daumendrücken hatte nicht geholfen. Pünktlich zu Beginn des Dorf- und Jazzfestes - der dritten und vierten Veranstaltung des KULTURJUNI IN DALLGOW - platzte der Regen aus dunklen, dicken Wolken. Es war ein bisschen wie ein Déjà-vu. Denn schon im vergangenen Jahr war der gemeinsamen Veranstaltung des Dorfvereins und der Kirchengemeinde kein Sonnenschein vergönnt. Jedoch kein Grund, das Fest ins Wasser fallen zu lassen, weder für die vielen fleißigen Organisatoren und Helfer noch für die Besucher.


Kulturjuni 2012 / Lesung

9. Juni 2012 - KULTURJUNI IN DALLGOW - Wolfgang Unterzaucher liest aus dem Buch "Zwei Leben in Deutschland" von Hans Rosenthal
Zur zweiten Veranstaltung des KULTURJUNI IN DALLGOW trafen sich an diesem sonnigen und luftigen Samstagnachmittag die Gäste im Pfarrgemeindehaus. Im Foyer wurden Getränke und Knabbereien gereicht, man begrüßte und unterhielt sich und konnte sich auf den eigens für diese Veranstaltung aufgestellten Schautafeln sowohl über den Lesenden als auch über den Autor informieren.


Kulturjuni 2012 / Lesung

3. Juni 2012 - KULTURJUNI IN DALLGOW - Akkordeonkonzert mit den Akki Harmonists in der Rohrbecker Kirche
Auftakt der Kulturreihe KULTURJUNI IN DALLGOW bildete das Akkordeonkonzert der „Akki Harmonists“ in der Rohrbecker Kirche. Das Akkordeon-Ensemble unter der Leitung von Ellen Feist bot den Besuchern ein vielfältiges Programm aus Klassik, Pop und Filmmusik.


Konfirmation 2012

17. Mai 2012 - Konfirmation
Am 17. Mai - zu Christi Himmelfahrt -wurden bei einem modernen und festlichen Gottesdienst 10 Jugendliche aus Dallgow konfirmatiert und damit in die Kirchengemeinde aufgenommen. Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt. Familien, Freunde und Bekannte - sie alle wollten teilhaben an dem wichtigen Tag der Jugendlichen.


Gemeindefest 2012

12. Mai 2012 - Sprengel-Gemeindefest
Das diesjährige Gemeindefest des Pfarrsprengels richtete die Gemeinde Seeburg aus.


Bikergottesdienst 2012

28. April 2012 - Bikergottesdienst
Zum zweiten Mal fand in der Dallgower Kirche ein Bikergottedienst statt. Mehr als 50 Biker kamen mit ihren dröhnenden Maschinen.


Ostersonntag 2012

8. April 2012 - Auferstehungsgottesdienst und anschließendes Osterfrühstück
Noch vor Sonnenaufgang zog es am Ostersonntag zahlreiche Dallgower in ihre Kirche, um gemeinsam die Auferstehung Jesu zu feiern. Flüstern und aufgeregtes Raunen ging durch die Bänke der unbeleuchteten Kirche, bis mit den ersten Tönen des Chors Stille einkehrte.


Osterfeuer 2012

7. April 2012 - Osterfeuer - Vom Dunkel zum Licht
Während uns im vergangenen Jahr sommerliches Wetter zum Osterfest verwöhnte, bot die Natur in diesem Jahr fast frostige Temperaturen, Regen- und Graupelschauer. Zahlreiche Besucher ließen sich vom kühlen Wetter jedoch nicht abhalten und fanden sich zum beliebten Osterfeuer im Pfarrgarten ein.


Kirche

Januar bis März 2012 - Predigtreihe Gottes gute (An-)Gebote
Schon längst ist vielen Menschen nicht mehr klar, was für ein großes Geschenk die Gebote Gottes sind, weil sie uns – wie bei einer Gebrauchsanweisung – die Regeln für ein erfülltes Leben aufzeigen.


Kirche

ARCHIV
Hier gelangen Sie zu den Artikeln aus vergangenen Jahren.

Aus dem Gemeindeleben 2010

Aus dem Gemeindeleben 2011


Dezember 2012
Adventszeit in Dallgow

Advent 2012
Schauen Sie sich die schönen Bilder aus dem Dallgower Gemeindeleben in der Adventszeit an.

Lebendiger Adventskalender bei Familie Anlauf - Wunschnüsse basteln

Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012

Adventskonzert in der Dallgower Kirche

Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012

Lebendiger Adventskalender mit Familie Pairan und Guse - Weihnachtskugeln marmorieren

Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012

Weihnachten im Pfarrgarten

Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012 Advent 2012

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11. November 2012
Ökumenisches Martinsfest in Dallgow

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Mit Einbruch der Dunkelheit herrschte am 11. November reges Treiben im Pfarrgarten an der Dallgower Kirche. Groß und Klein fand sich zum Martinsfest ein, um von der Geschichte des Heiligen Martin zu hören.
Zahlreiche, bunte Laternen verwandelten den dunklen Pfarrgarten in ein warmes Lichtermeer. Gemeindepädagogin Frau Paul begrüßte alle Gäste ganz herzlich. Unter Begleitung von Posaunenklängen (ein herzliches Dankeschön an die Musiker) stimmten sowohl die Kinder als auch Erwachsene in „Lasst uns miteinander“ und das altbekannte und gern gesungene „Laterne, Laterne“ ein.
Die Geschichte des Gardeoffiziers Martin, der seinen Mantel mit einem armen, frierenden Bettler vor dem Stadttor von Amiens teilte, erinnert an einen Mann, der um das Jahr 334 zu Zeiten des Kaisers Konstantin lebte und der in seinem Leben vielen Menschen geholfen hat. Martin hatte die Not des Bettlers gesehen und ihm unvermittelt ohne Sorge vor Konsequenzen geholfen. Der halbe Mantel bot ihm Schutz gegen die Kälte und das Erfrieren. Doch Martin hat dem Bettler damit nicht nur Wärme gegeben. Er hat auch etwas Licht in das Leben des Bettlers gebracht.
Ganz in diesem Sinne begann der Laternenumzug rund um den Dallgower Dorfkern. Der „Martin“ aus der gespielten Geschichte ritt auf seinem Pferd voran und alle folgten ihm. Den ganzen Weg über waren Laternenlieder und Posaunenklänge zu hören, die an den Heiligen Martin erinnerten. Leuchtende Laternen vertrieben die Dunkelheit in den Straßen.
Zurück im Pfarrgarten angekommen, loderten schon die Flammen des Martinsfeuers. Rund um das Feuer versammelt, spendeten sie wohlige Wärme und helles Licht. Am Feuer sprach Pfarrer Uwe Heinhold besinnliche und klare Worte zum „Teilen“ und erteilte Gottes Segen, bevor die Martinshörnchen an die Umstehenden verteilt und untereinander geteilt wurden.
Der Dallgower Dorfverein sorgte auch in diesem Jahr wieder für zusätzliche Stärkung. Punsch und Bratwurst fanden reichlichen Absatz. Vielen Dank den Mitgliedern des Dorfvereins, die bei allen Veranstaltungen in Dallgow-Dorf hilfreich in Aktion treten.

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30. September 2012
Erntedankgottesdienst

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Die Felder sind abgeerntet und wir hatten wieder einen wunderschön geschmückten Altar zum Erntedank.

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23. September 2012
Chortag des Kirchenkreises Falkensee

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Die zahlreichen Sänger der Chöre des Kirchenkreises Falkensee trafen sich in Wustermark/Dyrotz zum Chortag. Ab 11 Uhr wurden in der Wustermarker Kirche und in der Pfarrscheune musikalische Workshops angeboten. Zu Fuss ging es anschließend für alle Sänger nach Dyrotz in die Kirche. Dabei wurde unterwegs auf der Havelkanalbrücke gesungen. Bei einem Chorkonzert in der Kirche zu Dyrotz mit Werken von Buxtehude, Bach, Händel u.a. präsentierten die Chöre des Kirchenkreises ihr Können. Der Dallgoer Kirchenchor verzauberte unter anderem mit "Gloria Patri" von Francesco Durante.

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08. September 2012
Helferdank in Rohrbeck

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Ein Dankeschön an alle, die sich aus dem Pfarrsprengel für die Dorfkirche in Rohrbeck engagieren, hat über 30 Personen in interessante Kirchen des Havellandes geführt. Z.B. nach Haage, wo etliche Altar-Teile aus der zerstörten Döberitzer Kirche gelandet sind. Oder auch nach Rhinow, wo die Kirchen-Innensanierung schon (fast) abgeschlossen ist und sich die Rohrbecker anschauen konnten, wie das aussieht. Und zum Abschluss ging es nach Dyrotz, um den dortigen Taufengel und den Altarschmuck zu bewundern. Alles in allem – eine äußerst gelungene Fahrt. (UH)

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02. September 2012
Festgottesdienst zum 60-jährigen Konfirmationsjubiläum

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14 Senioren haben ihr 60-jähriges Konfirmationsjubiläum in einem Fest- Gottesdienst gefeiert. Mit Freunden waren wir dann rund 35 Personen bei der fröhlichen Nachfeier. Ein tolles Team hat vor- und nachbereitet – allen ein herzliches Dankeschön. (UH)

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17. August 2012
Radtour durch den Pfarrsprengel nicht nur für die neuen Konfirmanden

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Stolze 41 neue Konfirmanden gibt es in diesem Jahr. Bei ihrem ersten Konfi-Unterricht in dieser Woche konnten sie sich bei lustigen Spielen im Pfarrgarten schon etwas beäugen. Am 17. August trafen sie sich zu einer Radtour durch den Pfarrsprengel, bei dem sie nicht nur sich, sondern auch die drei Kirchen unseres Pfarrsprengels näher kennenlernten.

"Am jenem Freitagnachmittag im August trafen wir Konfirmanden uns mit unserem Pfarrer Uwe Heinhold und Gemeindepädagogin Frau Claudia Paul zu einer Fahrradtour an der Rohrbecker Kirche. Dort besichtigten wir die Kirche mit ihrem besonders schönen Taufengel, sangen gemeinsam den „Engel-Rap“ und bearbeiteten Aufgaben zur Kirche. Danach fuhren wir mit dem Fahrrad nach Seeburg, wo dann noch einige der Seeburger Konfirmanden dazu kamen. Auch dort haben wir Fragen zum Inneren der Kirche gelöst und dann gemeinsam das Vaterunser gebetet. Zum Gedenken an die Verstorbenen durften wir Kerzen anzünden, die vorne am Altar standen. Nachdem wir dann zu unserer letzten Station, der Dallgower Kirche kamen, fiel uns gleich die große Orgel auf. Anschließend wartete schon ein leckeres, kleines Mahl aus Brot, Käse und Weintrauben im Gemeindehaus auf uns. Von allen Kirchen hat mir die Kirche in Dallgow-Dorf am besten gefallen! An der Fahrradtour fand ich aber auch sehr toll, dass ich unter den 'Erstkonfis' alte Klassenkameraden wieder getroffen habe, mit denen es sehr viel Spaß gemacht hat, sich zu unterhalten. "
Katharina Petsch, Konfirmandin

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5. August 2012
Ökumenischer Gottesdienst zum Schulanfang

Einschulung 2012 Einschulung 2012 Einschulung 2012 Einschulung 2012 Einschulung 2012 Einschulung 2012 Einschulung 2012
Wer am ersten Sonntagmorgen im August in die Dallgower Kirche kam, staunte nicht schlecht. In der Kirche stand ein großes Boot: ein Boot für die frisch eingeschulten Erstklässler, ein Boot mit dem Namen SCHULE. Gemeindepädagogin Claudia Paul begrüßte insbesondere die vielen kleinen und großen Kinder in den Reihen und ganz herzlich auch die Schulkinder, die gemeinsam mit der Religionslehrerin der Grundschule Frau Guderian die Lieder für den Einschulungsgottesdienst eingeübt hatten. Gleich zu Beginn hörten die Besucher das Lied „Kommet aller her, hallihallo“, bei dem geklatscht, gestampft und gesprungen wurde, und stimmten gern mit ein. Bevor die gute Fahrt beginnen konnte, kamen erst noch wichtige Dinge mit ins Boot. Ein Kompass, der die Richtung zeigt; Ruder, um vorwärts zu kommen; ein Anker, um auch mal Pause machen und sich erholen zu können; ein Fischernetz für die Verpflegung und ein Rettungsring, der einem in schwierigen Situationen weiterhilft, das alles kam mit. So gut ausgerüstet gingen die Erstklässler an Bord. Aus Fähnchen, die mit dem Namen der Einschulungskinder beschriftet waren, entstand ein buntes Segel. Nun erzählte Frau Paul die Geschichte aus dem Markus-Evangelium, bei der Jesus auf dem See Genezarath einen Sturm besänftigt.

Nach einem langen anstrengenden Tag steigt Jesus mit seinen Jüngern in ein Boot auf dem See Genezarath und gemeinsam segeln die Freunde los. Die Sonne scheint, sie erfreuen sich an der Ruhe und dem schönen Wetter. Jesus ist müde und möchte sich ausruhen. Er legt sich auf ein Kissen und schläft ein. Währenddessen verdunkelt sich der Himmel. Ein starker Sturm kommt auf und große Wellen schaukeln das Boot umher. Wasser dringt ins Boot ein und die Jünger fürchten sich. Sie haben große Angst, zu ertrinken.
Aufgeregt wecken sie Jesus. „Wach doch auf! Wir gehen unter! Bitte, du musst uns helfen!“ In ihrer Angst werfen sie ihm vor, dass Jesus sich nicht genug um sie kümmert. Da steht Jesus auf und spricht zu ihnen: „Bleibt ruhig! Warum habt ihr solche Angst? Ich bin bei euch und lasse euch nicht im Stich! Glaubt an Gott und an mich!“
Die Jünger stehen immer noch voller Sorge vor ihm und schauen ihn an. Jesus spricht zu den Wellen und dem Wind: „Schweig, sei still!“ und augenblicklich sind die Wellen wieder ganz ruhig und der Sturm ist besänftigt. Die Jünger sind erleichtert und das Boot segelt langsam wieder weiter. Jesus hat ihnen geholfen. Er ist immer bei ihnen. Sie hätten keine Angst haben müssen.
(nach Mk 4,35-41)

Frau Paul ermutigte die Kinder, in ängstlichen oder sorgenvollen Situationen Gott zu vertrauen. Gott hilft auch den Kindern in der Schule. Vieles können sie schon und meist fällt es ihnen leicht, Neues zu lernen. Doch auch, wenn es mal nicht so einfach ist, sind sie nicht allein. Gott steht ihnen zur Seite. Er macht Mut und gibt Kraft, versteht ihre Sorgen und Ängste und hilft ihnen dabei, ihre Probleme zu lösen. Wer auf Gott und auf Jesus vertraut und wer an sie glaubt, der braucht sich vor der Zukunft nicht zu fürchten. Am Ende des Gottesdienstes bat Pfarrer Heinhold alle Kinder für den Segen in den Altarraum. Die Kinder bildeten einen Kreis und fassten einander an der Hand.

Im Anschluss verweilten viele Besucher noch am Ausgang der Kirche und ließen sich Kaffee, Saft und Kuchen schmecken. Vielleicht nehmen sich zukünftig öfter Besucher nach einem Gottesdienst Zeit für einen Gedankenaustausch?

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23. Juni 2012
KULTURJUNI IN DALLGOW - Gitarrenkonzert mit dem Gitarristen Hung Nguyen-Ducin der Dallgower Kirche

Kulturjuni 2012 / Gitarrenkonzert Kulturjuni 2012 / Gitarrenkonzert Kulturjuni 2012 / Gitarrenkonzert Kulturjuni 2012 / Gitarrenkonzert Kulturjuni 2012 / Gitarrenkonzert
Gitarrenkonzert mit dem Gitarristen Hung Nguyen-Ducin der Dallgower Kirche
Ein würdiger Abschluss fand mit dem klassischen Gitarrenkonzert des jungen Gitarristen Hung Nguyen-Duc in der Dallgower Kirche statt. Auf charmante und faszinierende Art und Weise führte er sein Können vor. Mit seinen klassischen Stücken von Johann Sebastian Bach, Villa-Lobos, Morel, Brouwer und Piazolla verzauberte er seine Zuhörer.

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17. Juni 2012
KULTURJUNI IN DALLGOW - Kulturbrunch im Pfarrgarten

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Nur wenige Stunden nach dem Dorf- und Jazzfest in Dallgow-Dorf herrschte dort schon wieder reges Treiben. Für den "Kulturbrunch im Pfarrgarten" - einer weiteren Veranstaltung des KULTURJUNI IN DALLGOW - hatte die Kirchengemeinde Dallgow dem jungen Verein GuK-Da e.V. (Geschichte und Kultur aus Dallgow) die Räumlichkeiten rund um das Kirchengelände zur Verfügung gestellt. Im Pfarrgarten, dem Pfarrgemeindehaus und der Kirche begannnen die GuK-Da-Mitglieder und die zahlreichen mitwirkenden Künstler mit den Aufbauarbeiten. Auch im Gelände des zurzeit ungenutzten Parkhotels konnten Aussteller ihre Werke präsentieren.
Die Vorsitzende des Vereins eröffnete am Vormittag die Veranstaltung. Verschiedene Konzerte und Auftritte, Lesungen und Ausstellungen der unterschiedlichsten Art boten den Tag über ein buntes kulturelles Programm.

Für etliche Gäste war der Besuch auch eine gute Gelegenheit, sich das erst vor zwei Jahren sanierte Pfarrhaus einmal näher anzusehen. Durch die umfangreiche Sanierung ist aus dem Pfarrhaus ein lebendiges Pfarrgemeindehaus geworden. Zusätzlich zur Pfarrerswohnung im 1. Stockwerk sind im Erdgeschoss helle und freundliche Räume für die Gemeindearbeit, das Büro des Pfarramtes, eine geräumige Küche und ein zusätzliches WC entstanden. Die Räumlichkeiten werden intensiv genutzt, sei es für den Konfirmandenunterricht, die Chorproben, das Osterfrühstück und viele andere Gelegenheiten.

Das gute Wetter und abwechslungsreiche Programm lockte viele Schaulustige an. Der Pfarrgarten füllte sich zusehend, Kuchen, Bratwurst und Getränke fanden reichlich Abnehmer. So klang am späten Nachmittag ein schöner, ereignisreicher Tag aus.

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16. Juni 2012
KULTURJUNI IN DALLGOW - Dorffest und Jazzfest in Dallgow

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Alles Daumendrücken hatte nicht geholfen. Pünktlich zu Beginn des Dorf- und Jazzfestes - der dritten und vierten Veranstaltung des KULTURJUNI IN DALLGOW - platzte der Regen aus dunklen, dicken Wolken. Es war ein bisschen wie ein Déjà-vu. Denn schon im vergangenen Jahr war der gemeinsamen Veranstaltung des Dorfvereins und der Kirchengemeinde kein Sonnenschein vergönnt. Jedoch kein Grund, das Fest ins Wasser fallen zu lassen - weder für die vielen fleißigen Organisatoren und Helfer noch für die Besucher. An den vorsorglich überdachten Ständen und Sitzgelegenheiten plauderte man dem Wetter trotzend bei Essen und Trinken. Der Polizei- und Schutzhundeverein Charlottenburg zeigte eindrucksvoll den verantwortungsvollen Umgang mit Hunden. Tischtennisplatte, Torwand und Hüpfburg erfreuten Groß und Klein, Pferde zogen ihre Runden mit rittfreudigen Kindern und gute Laune machte sich breit.

Die Musiker des Crocodile Princess Jazz Orchestra tauschten wegen des unbeständigen Wetters den Instrumenten zuliebe die im Pfarrgarten aufgestellte Bühne gegen einen Platz in der Kirche und gaben dort auch in diesem Jahr wieder ein wunderbares Konzert. Die Klänge der Instrumente erfüllten die ganze Kirche. Die begeisterten Zuhörer bedankten sich mit kräftigem Applaus.

In der Pause fand anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Fördervereins Dallgow-Dorf e.V. ein kleiner Festakt in der Kirche statt. Ronald Mewes, Kulturverantwortlicher der Kirchengemeinde Dallgow und Initiator des KULTURJUNI IN DALLGOW, fand dankende und lobende Worte für das beständige, gemeinnützige Engagement der Vereinsmitglieder, die Jahr um Jahr mit ihren regelmäßigen Veranstaltungen das Leben in der Gemeinde Dallgow-Döberitz bereichern.
Im Anschluss nutzte er die Gelegenheit, die weiteren Veranstalter des KULTURJUNI vorzustellen. Neben der Kirchengemeinde Dallgow und dem Förderverein Dallgow-Dorf beteiligen sich die Kirchengemeinde Rohrbeck und der Verein GuK-Da e.V. mit eigenen Programmpunkten an der in diesem Jahr erstmalig stattfindenden Veranstaltungsreihe. Herr Mewes verwies auf bereits stattgefundene Veranstaltungen und lud herzlich zu den noch kommenden Ereignissen ein.

Während die Zuhörer drinnen in der Kirche dem zweiten Teil des Jazzkonzertes lauschten, verzogen sich draußen langsam die Wolken. Der Festplatz füllte sich. Die Dallgower Ranch House Dancer führten Line-Dance vor. Lustige und ausgelassene Gäste feierten im Dorf bis in die Nacht hinein.

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9. Juni 2012
KULTURJUNI IN DALLGOW - Wolfgang Unterzaucher liest aus dem Buch "Zwei Leben in Deutschland" von Hans Rosenthal

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Zur zweiten Veranstaltung des KULTURJUNI IN DALLGOW trafen sich an diesem sonnigen und luftigen Samstagnachmittag die Gäste im Pfarrgemeindehaus Dallgow. Im Foyer wurden Getränke und Knabbereien gereicht, man begrüßte und unterhielt sich und konnte sich auf den eigens für diese Veranstaltung aufgestellten Schautafeln sowohl über den Lesenden als auch über den Autor informieren.
Der Schauspieler Wolfgang Unterzaucher war zu Gast und hatte eine Lesung aus dem 1980 veröffentlichten autobiografischen Buch von Hans Rosenthal "Zwei Leben in Deutschland" vorbereitet.

Wolfgang Unterzaucher wurde 1934 in Österreich geboren und wuchs in Leverkusen auf. Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann studierte er Theaterwissenschaften, Germanistik und Kunstgeschichte, besuchte die Schauspielschule in Berlin. Seine folgenden Jahre galten der Schauspielerei. Er spielte beispielsweise am Theater Heilbronn, am Theater der Altstadt in Stuttgart und in Berlin beim politischen Kabarett Das Bügelbrett sowie am Forum-Theater am Kurfürstendamm. Nach vier Semestern Soziologie an der FU Berlin setzte er seine erfolgreiche Theaterarbeit u.a. in Berlin, Bremen und Karlsruhe fort.

Dank jahrelanger Schauspielerfahrung und seiner ausgezeichneten Fähigkeit, authentisch und lebendig vorlesen zu können, sollten die Zuhörer in den Genuss einer bewegenden Lesung kommen.

"Zwei Leben in Deutschland"

Viele kennen Hans Rosenthal noch aus Hörfunk und Fernsehen. Die Sendung "Dalli Dalli" ist neben vielen anderen selbst nach Jahren noch weithin präsent. Seine Jahre als junger jüdischer Mensch zur Zeit des Nationalsozialismus dagegen sind kaum bekannt. In seiner Autobiografie erzählt er von seinen "zwei Leben".

Wolfgang Unterzaucher las eindrucksvoll. Die Zuhörer verfolgten aufmerksam und gebannt die gleichsam leidvolle und doch trotz Verzweiflung, Not und Angst für ihn nie hoffnungslose Zeit, die Hans Rosenthal im ersten Teil seiner Autobiografie beschreibt.

Hans Rosenthal wurde 1925 in Berlin geboren. Er bekam als Kind einer jüdischen Familie schon als junger Mensch die stark wachsende Verfolgung der Juden durch den Nationalsozialismus zu spüren. Sein Vater verlor als "Nichtarier" seine Arbeit. Sein Vater starb kurz darauf. Auch seine Mutter starb früh nach schwerer Krankheit. Sein Bruder und viele seiner Angehörigen wurden im Holocaust ermordet.

Selten ist es uns bewusst, wie wertvoll unser sicheres Leben in Frieden und Freiheit ist. Wie viel Angst und Leid und Sorge Menschen im Krieg ertragen mussten und müssen, lässt sich für jemanden, dem das erspart blieb, kaum ermessen. Ein Blick in das Gesicht eines Zuhörers, der das Grauen dieser Zeit selbst erlebt hat, lässt Schlimmeres erahnen, als man es sich vorstellen kann.

Ab 1940 wurde Hans Rosenthal zur Zwangsarbeit herangezogen. Er arbeitete vor allem in der Blechemballagenfabrik zunächst in Berlin und später in Torgellow. Die Arbeit war hart und wurde kaum bezahlt. Der Fabrikant sah in den zugeteilten Zwangsarbeitern nicht die "Juden", sondern vielmehr Arbeitskräfte. Da Hans Rosenthal sehr fleißig und zuverlässig war, wurden ihm schon bald verantwortungsvolle Aufgaben in der Fabrik anvertraut.
Ab 1943 musste er aus Angst vor Deportation untertauchen. Mit Hilfe der mutigen Unterstützung der drei nichtjüdischen Berlinerinnen Ida Jauch, Emma Harndt und Maria Schönebeck konnte er sich in der Berliner Kleingartenanlage "Dreieinigkeit" im Berliner Stadtbezirk Lichtenberg bis zum Kriegsende verstecken und überlebte.

Hans Rosenthal ist es gelungen, scheinbar leicht und trotzdem - oder gerade deshalb - sehr bewegend von vielen teils bedrohlichen Erlebnissen detailreich zu erzählen. Und mehr als einmal war Erleichterung unter den Zuhörern zu erkennen, wenn ihn bei einer aussichtslos erscheinenden Situation der Mut zum Leben nicht verließ und ein Schutzengel zur rechten Seite zu stehen schien. Sehr eindrucksvoll beschrieb er die vielen Monate, in denen er sich versteckt halten musste und nur dank der uneigennützigen und couragierten Hilfe der drei Berlinerinnen, die sich selbst in Gefahr brachten und das Wenige, was sie hatten, mit ihm teilten, am Leben blieb.

Der Krieg war vorbei. Hans Rosenthal hatte überlebt. Er suchte Arbeit und fand sie beim Berliner Rundfunk. Mit Mut und ungewöhnlichen Ideen schaffte er es schnell, von der Materialausgabe zum Regieassistenten aufzusteigen. Im Hörfunk und Fernsehen moderierte er zahlreiche Sendungen und wurde zu einem bekannten Quiz- und Showmaster.

So viele Menschen mussten ihr Leben lassen. Millionenfaches, sinnloses Sterben. Hans Rosenthals Erzählungen von der Zeit nach dem Krieg nahmen uns ein wenig die drückende Last seines erlebten Leids. Wir erfreuten uns an seinen Erfolgen und gönnten sie ihm von Herzen. Der bislang zwangsweise unterdrückten Kreativität, die ihn ihm steckte, konnte er nun freien Lauf lassen. Mit unbändiger Energie verfolgte er selbst gesetzte Ziele, blickte nach vorn und nahm sein "zweites Leben" in die Hand.


Mit großem Beifall und einem Blumenstrauß bedankten wir uns bei Wolfgang Unterzaucher. Wir würden uns sehr freuen, ihn ein weiteres Mal in unserer Gemeinde mit einer Lesung zu Gast zu haben. Im Foyer des Pfarrgemeindehauses herrschte im Anschluss an die Lesung noch rege Konversation. Viele Gedanken zum Gehörten und zahlreiches Lob über die Veranstaltung waren zu hören.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Herrn Ronald Mewes, der die Idee des KULTURJUNI IN DALLGOW ins Leben gerufen hat, unzählige Stunden seiner Freizeit investiert und auch diese Veranstaltung organisiert hat.

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3. Juni 2012
KULTURJUNI IN DALLGOW - Akkordeonkonzert mit den Akki Harmonists in der Rohrbecker Kirche

Kulturjuni 2012 / Akoordeonkonzert
Auftakt der Kulturreihe KULTURJUNI IN DALLGOW bildete das Akkordeonkonzert der „Akki Harmonists“ in der Rohrbecker Kirche. Das Akkordeon-Ensemble unter der Leitung von Ellen Feist bot den Besuchern ein vielfältiges Programm aus Klassik, Pop und Filmmusik.

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17. Mai 2012
Konfirmation in Dallgow

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Am 17. Mai - zu Christi Himmelfahrt - wurden bei einem modernen und festlichen Gottesdienst 10 Jugendliche aus Dallgow konfirmiert. Überraschend viele Familienmitglieder der Konfis, Freunde und Bekannte fanden an den Weg in die Kirche - sie alle wollten teilhaben an dem wichtigen Tag der Jugendlichen. Spontane Bereitstellung von zusätzlichen Sitzmöglichkeiten und Liedzetteln ermöglichten einen planmäßigen Beginn des Gottesdienstes und schufen bereits im Vorfeld eine harmonische wohlige Atmosphäre.

Nach dem Einzug der Konfirmanden begrüßte Pfarrer Heinhold die Gottesdienstbesucher und stellte die "Hauptpersonen" einzeln vor.
Längst sind die Konfis keine Kinder mehr. Sie sind auf dem Weg, Erwachsene zu werden - mit ihren eigenen Gedanken, Erfahrungen, Fragen und Problemen und mit eigenen selbständigen Entscheidungen. Die Konfirmation ist ihre erste selbständige Entscheidung innerhalb der Kirche.
Nach zwei Jahren Unterricht mit Pfarrer Uwe Heinhold, vielen Gesprächen und Diskussionen und zahlreichen Erlebnissen in der Kirchengemeinschaft haben sie sich selbst entschieden - für ihre Zugehörigkeit zur evangelischen Kirche und dafür, die Liebe Gottes anzunehmen. Wie ein freudiges Zeichen Gottes drangen an diesem Tag wärmende Sonnenstrahlen durch die Fenster der Kirche.

Neben klassischen Liedern hatten sich die Konfis auch moderne Lieder, wie zum Beispiel "Du bleibst an meiner Seite", ausgesucht. Die modernen Lieder begleitete der Pfarrer auf seiner E-Gitarre. Der Chor verwöhnte mit seinen klangvollen Stimmen und einige Lieder wurden mit wunderbaren Trompetenklängen stiimungsvoll untermalt.
Im weiteren Verlauf gestalteten die Konfirmanden den Gottesdienst aktiv mit, so bei der Psalmlesung, der Lesung des Evangeliums oder der Sammlung der Kollekte.

In seiner Predigt über Verse aus Markus, Kapitel 4, erzählte Pfarrer Heinhold die Geschichte des Bauern, der mit den Saatkörner die Botschaft Gottes aussät. Er sprach von Saatkörnern, die gleich am Weg von den Vögeln aufgepickt wurden, und verglich diese mit hartherzigen Menschen. Sie hören zwar Gottes Botschaft, doch sie erreicht sie nicht. Bei anderen ist es wie bei dem Samen, der auf felsigen Grund fällt. Doch das Wort kann nicht tief genug in ihr Leben eindringen. Sie sind hin und hergerissen. Wenn sie wegen ihres Glaubens in Schwierigkeiten kommen oder deshalb verfolgt werden, geben sie gleich auf. Wieder bei anderen ist es wie bei dem Samen, der in das Dornengestrüpp fällt. Sie hören zwar die Botschaft, aber sie verlieren sich in ihren Alltagssorgen, lassen sich vom Reichtum verführen und leben nur für ihre Wünsche. Dadurch wird die Botschaft erstickt und bleibt wirkungslos. Bei anderen schließlich ist es wie bei dem Samen, der auf guten Boden fällt. Sie hören die Botschaft, nehmen sie an und bringen Frucht, manche dreißigfach, andere sechzigfach, wieder andere hundertfach.

Bevor die Jugendlichen konfirmiert wurden, taufte Pfarrer Heinhold drei aus ihren Reihen. Im Anschuss daran erfolgte die Konfirmation mit Verlesung des Konfirmationsspruchs, der Segnung sowie der Übergabe der Urkunde und eines Kreuzes als Erinnerung an diesen Tag.

Mit dem Grußwort des Gemeindekirchenrates wünschte Frank Guse den Konfirmanden alles Gute für ihr kommendes (Gemeinde-)Leben und regte an, die Chance auf eine Mitgestaltung zu nutzen.

Im Anschluss an den Gottesdienst tummelten sich die frisch Konfirmierten und ihre Gäste im Garten rund um die Kirche, um Glückwünsche entgegen zu nehmen. Kameras und Fotoapparate hatten viel zu tun.

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12. Mai 2012
Sprengel-Gemeindefest 2012

Gemeindefest 2012 Gemeindefest 2012 Gemeindefest 2012 Gemeindefest 2012 Gemeindefest 2012 Gemeindefest 2012 Gemeindefest 2012
Das diesjährige Gemeindefest des Pfarrsprengels richtete die Gemeinde Seeburg aus. Unter dem Thema "Jesus Christus gestern heute und derselbe auch in Ewigkeit" begang der Sprengel in Seeburg das alljährliche Gemeindefest und erinnerte gleichzeitig an die Fertigstellung der alten-neuen Dorfkirche vor 10 Jahren. Trotz des unbeständigen und kühlen Wetters kamen viele Besucher und verbrachten bei Kaffee, Kuchen und Gegrilltem einen schönen Nachmittag.

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28. April 2012
Bikergottesdienst

Bikergottesdienst 2012 Bikergottesdienst 2012
Zum zweiten Mal fand in der Dallgower Kirche ein Bikergottedienst statt. Mehr als 50 Biker kamen mit ihren dröhnenden Maschinen. Lesen Sie mehr von diesem besonderen Gottesdienst im Gemeindebrief.

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8. April 2012
Auferstehungsgottesdienst - Vom Dunkel zum Licht

Ostersonntag 2012
Noch vor Sonnenaufgang zog es am Ostersonntag zahlreiche Dallgower in ihre Kirche, um gemeinsam die Auferstehung Jesu zu feiern. Flüstern und aufgeregtes Raunen ging durch die Bänke der unbeleuchteten Kirche, bis mit den ersten Tönen des Chors Stille einkehrte.

"Bleibet hier und wachtet mit mir, wachet und betet."

Damals - in der Nacht vor seinem Tode wandte sich Jesus im Garten Gethsemane mit dieser Bitte an seine Jünger Petrus, Johannes und Jakobus. Heute - in der Dunkelheit der Kirche, umgeben von Stille, gesungen mit eindringlichen Stimmen, gingen diese Worte unter die Haut; wohlwissend, dass die Jünger dennoch einschliefen und Jesus kurz darauf verhaftet wurde.

Feierlich gelesen und stimmungsvoll gesungen hörten wir die Geschichte der Auferstehung Jesu, erhellten die Kirche mit dem Licht der neu entzündeten Osterkerze. Währenddessen ging auch draußen langsam die Sonne auf und das Licht des Ostermorgens verdrängte die Dunkelheit der Nacht.

Zum Ende des Gottesdienstes begrüßten wir mit der Taufe zwei junge Menschen in unserer christlichen Gemeinschaft. Mit dem anschließenden Osterfrühstück im Pfarrgemeindehaus endete die vierzigtägige vorösterliche Fastenzeit bei Tee, Kaffee und reichlich gedeckten Tischen.

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7. April 2012
Osterfeuer

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Während uns im vergangenen Jahr sommerliches Wetter zum Osterfest verwöhnte, bot die Natur in diesem Jahr fast frostige Temperaturen, Regen- und Graupelschauer. Zahlreiche Besucher ließen sich vom kühlen Wetter jedoch nicht abhalten und fanden sich zum beliebten Osterfeuer im Pfarrgarten ein.
Gemeindepädagogin Frau Paul hatte auch in diesem Jahr wieder für die Kinder eine interessante und spannende Darstellung der Ostergeschichte vorbereitet. Beginnend mit dem Einzug Jesu in Jerusalem am Gründonnerstag, gefolgt vom Abendmahl mit seinen Jüngern am Gründonnerstag und seinen Sorgen, von denen er im Garten Gethsemane seinen Jüngern erzählt, über die Kreuzigung und den Tod Jesu bis hin zur Auferstehung am dritten Tag erklärte sie den Kindern liebevoll die Ostergeschichte in einer anschaulichen Art und Weise. Zu jedem einzelnen Ereignis dieser bedeutenden Tage fand Frau Paul passende Worte. Die Kinder konnten jeweils farblich passende Tücher dekorieren, sangen gemeinsam Lieder und lauschten aufmerksam der Geschichte. So gelang es, die unglaubliche Ostergeschichte (be)greifbar zu machen.
Derweil entzündete man das Osterfeuer und schon bald wärmten die lodernen Flammen des Feuers die Besucher. Rund ums Feuer ließ es sich gut erzählen, an den aufgestellten Feuerkörben roch es nach frischem Stockbrot, heiße Getränke und Würstchen fanden reichlich Anklang. Kids und Konfis tollten durch den Garten oder spielten Fußball. Es dauerte nicht lange, bis Pfarrer Heinhold mit seiner Gitarre zum Singen einlud.
Mit der langsam einsetzenden Dunkelheit endete der Abend. Für einige nur ein kurzer Abschied, denn bis zum kommenden Auferstehungsgottesdienst am frühen Sonntagmorgen waren es nur noch wenige Stunden.

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Januar - März 2012
Predigtreihe - Gottes gute (An-)Gebote

Kirche
Schon längst ist vielen Menschen nicht mehr klar, was für ein großes Geschenk die Gebote Gottes sind, weil sie uns – wie bei einer Gebrauchsanweisung – die Regeln für ein erfülltes Leben aufzeigen. Nicht umsonst hat mal jemand die Gebote auch als die 10 großen Freiheiten bezeichnet. Und wie das gemeint ist, verdeutlichte Pfarrer Uwe Heinhold in den Gottesdiensten in seiner Predigtreihe. Die Predigttexte der Gottesdienste zu diesem Thema können Sie an dieser Stelle nachlesen.

Teil 1 der Predigtreihe: Überschrift und erstes Gebot

Dann gab Gott dem Volk seine Gebote. Er sagte:
Ich bin der HERR, dein Gott! Ich habe dich aus Ägypten herausgeführt, ich habe dich aus der Sklaverei befreit.
(2.Mose 20,1-2)

Immer wieder höre ich von Erwachsenen, liebe Gemeinde, dass sie gerne auch mal so etwas wie eine „Glaubensunterweisung“ hätten – so ähnlich wie im Konfirmandenunterricht. Also im reiferen Lebensalter erneut z.B. über die Konsequenzen der 10 Gebote Gottes zu reflektieren. Natürlich kann man sie trotzdem nicht umfassend behandeln und so möchte ich versuchen, die Punkte anzusprechen, die uns dabei alle angehen und die vielleicht nicht so auf den ersten Blick ersichtlich sind. ...mehr

Teil 2 der Predigtreihe: Zweites Gebot

Du sollst dir kein Gottesbild anfertigen. (2.Mose 20,4)

Gottes gute Gebote, liebe Gemeinde, sind das Thema einer Predigtreihe, die ich am 22.1. in Rohrbeck begonnen habe. Es ging ausführlich um die Überschrift: Ich bin der Herr dein Gott, ohne die wir Gottes An-gebote gar nicht richtig verstehen. Und es ging um die Befreiung, die Gott Israel damals und uns heute anbieten wollte: Ich habe dich aus Ägypten, aus der Sklaverei befreit. Das Befreiende, was uns Gott mit seinem ersten Gebot anbietet, ist, dass die Bindung an ihn uns von allen Abhängigkeiten befreit. Das alles ist sicher noch relativ einsichtig. Aber wie ist das mit dem zweiten Gebot? ... mehr

Teil 3 der Predigtreihe: Drittes und viertes Gebot

Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen.
Halte den Ruhetag in Ehren! Er ist ein heiliger Tag, der dem HERRN gehört.
(2.Mose 20,7-8)

Heute stehen wir beim dritten Angebot: Ich bin der Herr, dein Gott , Du wirst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht. Wie bei den am letzten Sonntag behandelten Angeboten geht also es wieder um die vertikale Beziehung, die Beziehung von uns Menschen zu Gott. Doch für viele Menschen ist dieses Gebot ziemlich schwer zu verstehen. Schwerer jedenfalls als z.B. nicht töten oder nicht stehlen.
Deswegen fragen sie sich mal selbst: Wie würden sie jemanden dieses dritte Gebot erklären? Was ist an dem Namen Gottes so wichtig, dass jeder Missbrauch bestraft wird? ... mehr

Teil 4 der Predigtreihe: Fünftes Gebot

Das Elterngebot (2.Mose 20,12)

Vier Wochen, liebe Gemeinde, behandeln wir nun schon die drei G’s, die Guten Gebote Gottes! Es begann mit der Überschrift „Ich bin der Herr, DEIN Gott!“ Und dann kamen die ersten vier Gebote, die mit der Beziehung zwischen Gott und uns Menschen zu tun hatten – die Vertikale. Heute stehen wir an der Nahtstelle zur Horizontalen, also der Beziehung zwischen Mensch und Mitmensch. Zuerst in kleinem familiären Rahmen beim 5. Gebot: Ehre deinen Vater und deine Mutter. Dann wirst du lange in dem Land leben, das dir der HERR, dein Gott, gibt. Beziehungs- und Erziehungsprobleme sind so alt wie die Menschheit selbst. Das fängt ja wirklich bei Kain und Abel an, wo der eine den anderen umbringt. Und schon immer fühlt sich jede Seite als Opfer. Die Eltern sagen - sinngemäß: „Die Kinder sind heute undankbarer und aufmüpfiger als früher“. Und die Kinder sagen: „Ach, die Eltern interessieren sich doch sowieso nicht für unsere Gefühle und Probleme!“ ... mehr

Teil 5 der Predigtreihe: Sechstes Gebot

Morde nicht! (2. Mose 20,13)

Heute ist nun schon der fünfte Sonntag, liebe Gemeinde, an dem wir das Thema der „3 G’s“ besprechen: Nämlich Gottes gute Gebote. Die erste Hälfte haben wir hinter uns, vor allem die „vertikalen“ Gebote, also die Gebote, die sich mit der Beziehung zwischen Gott und uns Menschen beschäftigen. Ab heute geht es also um die Horizontale, die Gebote, die uns Menschen untereinander angehen, also um den zwischenmenschlichen Bereich. Und weil uns das ziemlich existentiell betrifft, wird es im Laufe der Predigt auch einige „Tretminen“ geben. Also Reizthemen, bei denen man ganz anderer Meinung sein kann, je nach persönlicher Voraussetzung. Aber diese Themen stecken nun mal in diesen Geboten drin, was ja auch in diversen Ethik-Kommissionen immer wieder sehr kontrovers diskutiert wird. ... mehr

Teil 6 der Predigtreihe: Siebtes und achtes Gebot

Zerstöre keine Ehe! (2. Mose 20,14)

Dieses Angebot Gottes, liebe Gemeinde, ist das umstrittenste Gebot überhaupt. Es ist so mit Vorurteilen belastet, dass ich es nur anreißen möchte, weil die Themen „Liebe, Sexualität, Ehe und Ehebruch“ bei jedem andere – und nicht selten recht schmerzhafte - Reaktionen hervorrufen. Wichtig ist: nicht ehebrechen betrifft nicht nur die Verheirateten! Sondern auch diejenigen, die nicht mehr oder noch nicht verheiratet sind. Wir alle sind von diesem Gebot genauso betroffen wie beim „nicht töten“, weil auch hier, die Übertretung in unserer Gedankenwelt anfängt, sagt Jesus. Modern übersetzt: wenn ein Mensch einen anderen Menschen so anguckt, dass er ihn in Gedanken zum Lustobjekt macht und ihn damit „entmenschlicht“, dann hat er dieses Gebot übertreten. ... mehr

Teil 7 der Predigtreihe: Neuntes Gebot

Wenn ich der Herr dein Gott bin, dann wirst du nichts Unwahres über Deinen Mitmenschen aussagen. (2. Mose 20, 16)

Im engsten Sinne wendet sich das Gebot natürlich gegen eine falsche Zeugenaussage bei Gericht, aber, und das lesen wir auch bei Jesus und Paulus, eigentlich geht es um den gesamten Bereich der Wahrheit bzw. der Informationsvermittlung und Informationsaufnahme. Das Angebot Gottes, was er uns hier macht, ist, dass wir es uns leisten können, auch in der Kommunikation mit meinen Mitmenschen die Wahrheit zu sagen und Informationen nicht zu verfälschen. Das ist natürlich nicht immer leicht. Denn gerade auch für Journalisten bedeutet dies: Du sollst keine falschen Nachrichten verbreiten. Seien es irgendwelche Sensationsmeldungen, die so nicht richtig sind. Oder seien es tendenziöse Berichte in den Medien, speziell was den Glauben der Menschen anbetrifft oder bestimmte Personen. ... mehr

Teil 8 der Predigtreihe: Zehntes Gebot

Gott sagt: Wenn ich der Herr dein Gott bin, dann wirst du nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut.

Heute geht’s in den Endspurt, liebe Gemeinde. Heute ist das letzte Gebot dran. Nach der Zählung von Luther wären es die letzten beiden Gebote. Nur: Er hatte ja auch ein biblisches Gebot ausgelassen, nämlich die Warnung, sich keine falschen Bilder und Vorstellungen von Gott zu machen. Als Ausgleich hat er dann das letzte Gebot geteilt. Gott sagt: Wenn ich der Herr dein Gott bin, dann wirst du nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut. Worum es hier geht, ist auch ziemlich deutlich: Modern ausgedrückt: Wenn ich der Herr dein Gott bin, dann brauchst du nicht mehr neidisch zu sein! Es geht natürlich nicht darum, dass wir keine Wünsche haben dürften. Selbstverständlich. Doch wenn sich dieses Wünschen zu sehr auf den Besitz unserer Mitmenschen richtet und zu einem Begehren wird, dann läuft was schief. ... mehr

Teil 9 der Predigtreihe: Welchen Sinn haben die Gebote für uns heute?

Ich bin der Herr, DEIN Gott (2. Mose 20, 1-17)

Diese sechs Worte am Anfang von Gottes „Grundsatzrede“ geben das Thema an und stellen Gott selbst vor: Gott ist eine lebendige Person („ICH“), mit der man heute noch rechnen kann („BIN“). Er steht als Einziger über allen Menschen und Herren der Welt („DER Herr“) und möchte doch eine lebendige Beziehung zu uns haben („DEIN Gott“). D.h.: Erst kommt die Beziehung zu Gott - dann die Frage nach unserem Verhalten und der Gestaltung unseres Lebens!
Mit seinen 10 Angeboten schickt uns Gott so etwas Ähnliches wie eine Freundschaftsanfrage bei facebook. Er drängt sich uns nicht auf, sondern bietet uns seine Freundschaft an, die wir auch „wegklicken“ können. ... mehr

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